WELLNESS - So lernen Sie Ihren Körper lieben

1. Wie Ihr Körper und Sie beste Freunde werden und was Sie ihm Gutes tun können

3. Wie Sie die leise Stimme Ihres Körpers hören und warum Sie sie lauter drehen sollten

4. Wie Sie mit dem Rhythmus Ihres Körpers leben und wie Sie vom Wechselspiel profitieren

5. Wie Sie Ihren Körper richtig programmieren und wie Sie das gesamte Körpersystem stärken

6. Wie Sie negative Gewohnheiten gegen positive austauschen und wie Sie sich überlisten

7. Wie Sie sich bei Ihrem Körper bedanken und warum Sie das täglich tun sollten


 1.  Wie Ihr Körper und Sie beste Freunde werden und was Sie ihm Gutes tun können 

Jeder Körper braucht liebevollen Umgang, Respekt und Anerkennung.

Ob wir es wollen oder nicht, der Körper ist der Partner, mit dem wir unser ganzes Leben in allerengster Beziehung verbringen. Doch wie kann man diese Beziehung besser gestalten?

Unzählige Frauen sind mit ihrem Körper unzufrieden und unglücklich. Wenn wir in der Lage wären, unseren Körper als unser geliebtes Kind zu betrachten, sähe die Sache vielleicht besser aus. Die meisten Eltern lieben ihre Kinder aus tiefster Seele, auch wenn diese nicht vollkommen sind. Ebenso wenig wie es perfekte Kinder gibt, gibt es perfekte Körper. Aber jedes Kind ist einzigartig und fantastisch. Jedes Kind hat viele Seiten und Talente und niemand auf der Welt kennt es so gut wie wir selbst. Und ebenso wie bei Kindern gibt es auch beim Körper kein besseres Mittel zur Erziehung als liebevollen Umgang, Fürsorge, Respekt und Anerkennung.

Deshalb sollten wir etwas dafür tun, unser Körper-Selbstwertgefühl anzuheben. Dazu eignen sich alle Aktivitäten, bei denen der Körper achtsam und liebevoll behandelt wird. Verzichten sie bei diesem Schritt auf Leistungs- und Fitness-Denken. Gestatten sie sich und ihrem Körper eine genussvolle, sinnliche Zeit miteinander - im Dampfbad, bei einer Massage oder im Whirlpool.

Auch wenn uns dies nicht immer bewußt ist, wenn wir unseren Körper als nicht schön oder nicht der Norm entsprechend empfinden, beginnen wir ihn abzulehnen. Doch nur das, was wir lieben können, hat die Möglichkeit sich zu entfalten, zu entwickeln und schön zu werden.

So sprechen Sie mit Ihrem Körper:

* Das sollten sie sich im Laufe des Tages ein paar mal fragen - brauche ich Entspannung?

* Wünscht mein Körper frische Luft anstelle eines Kaffees?

* Verwechsle ich meinen Hunger auf etwas Süßes gerade mit dem Bedürfnis meines Körpers, gestreichelt und liebkost zu werden?

* Falls sie ihren Emotionen im Augenblick nicht nachgeben können, dann treffen sie mit Ihrem Körper eine Abmachung. Sagen sie ihm "Ich habe    dich gehört. Ich kann dir jetzt nicht geben, was du brauchst. Aber in 2 Stunden sind wir frei und ich verspreche dir, dass ich mich um deine Bedürfnisse kümmern werde." Diese Abmachung müssen sie allerdings einhalten.

Das kleine Liebesprogramm:

* Eine gute Möglichkeit eine liebevolle Beziehung zum Körper aufzubauen, bieten Verwöhn-Massagen wie die ganzheitliche Massage, eine ayurvedische Synchron-Massage, Rebalancing oder das hawaiianische Lomi-Lomi. Tausende von Sinneszellen leiten die Berührung an das Gehirn weiter, wo entsprechende Neurohormone produziert werden, die unsere Stimmung beeinflussen. Liebevolle Massagen setzen eine Oxitocin-Ausschüttung im Gehirn frei - Oxytocin ist das Liebeshormon, das den Körper beim Stillen und beim Orgasmus durchflutet.

* Besonders wirkungsvoll, gerade für etwas fülligere Frauen, ist das Wassertanzen oder Wasser-Shiatsu, weil man dabei seinen Körper als federleicht, beweglich und biegsam erlebt.

Der Effekt:

Wenn wir immer wieder erfahren, das andere unseren Körper mit Liebe und Achtsamkeit begegnen, werden alte negative Erfahrungen und Denkmuster aus der Kindheit von guten Erfahrungen überlagert. Ein neues positives Programm etabliert sich - und nach und nach lernen wir auch selbst unseren Körper zu lieben.


2. Wie Sie Gespür für Ihren Körper entwickeln und was Ihnen die neue Feinfühligkeit bringt

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